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Aktuell
U23: Felix Lohkemper verpflichtet
Felix Lohkemper wechselt von der TSG 1899 Hoffenheim zur U23 des 1. FSV Mainz 05. Am Bruchweg hat Lohkemper einen Einjahresvertrag unterschrieben. Der 21-Jährige hat für den VfB Stuttgart bereits 30 Spiele in der 3. Liga absolviert und lief in der vergangenen Saison für die TSG Hoffenheim in der Regionalliga Südwest auf. Dort hat der Stürmer 33 Partien bestritten und dabei 18 Tore erzielt und sieben weitere Treffer vorbereitet. Für die deutschen JuniorenNationalmannschaften hat Lohkemper insgesamt 32 Partien absolviert. Trainer Sandro Schwarz sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Felix von unserem Weg überzeugen konnten. Er ist ein sehr laufstarker Spieler, der in der letzten Saison bewiesen hat, dass er weiß, wo das Tor steht. Wir sehen bei ihm noch sehr viel Potential, das wir im nächsten Jahr gemeinsam voll ausschöpfen wollen.“ Felix Lohkemper sagt: „Meine ersten Eindrücke von Mainz sind durchweg positiv und ich freue mich sehr auf die weiteren. Ich denke, dass wir eine starke Mannschaft haben, die guten Fußball spielen und den einen oder anderen großen Club in der 3. Liga ärgern kann.“

U23: Marco Aulbach kommt von Preußen Münster
Marco Aulbach hat für die U23 des 1. FSV Mainz 05 einen Einjahresvertrag unterschrieben. Der Torwart hat für den SV Wacker Burghausen und Preußen Münster bereits Einsätze in der 3. Liga bestritten und war zuvor im Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1960 München. „Marco hat in seinen ersten Trainingseinheiten schon einen guten Eindruck bei uns hinterlassen und wird den Konkurrenzkampf auf der Torhüterposition der U23 weiter beleben“, sagt Trainer Sandro Schwarz. Marco Aulbach sagt: „Das Trainerteam um Sandro Schwarz hat mir von der ersten Sekunde an ein sehr gutes Gefühl vermittelt. Ich möchte mich im nächsten Jahr natürlich sportlich weiterentwickeln, aber auch als Typ in die Mannschaft einbringen, um eine gute Saison zu spielen.“

U23: Patrick Manthe kommt zurück
Patrick Manthe wechselt vom Mainzer Oberligisten TSV Schott zur U23 der Nullfünfer. Der 22-jährige Torwart hat am Bruchweg einen Einjahresvertrag unterschrieben. Nach zehn Jahren im Nachwuchsleistungszentrum hatte sich Manthe 2012 dem TSV Schott angeschlossen. In der abgelaufenen Spielzeit kam er trotz zweimonatiger Verletzungspause wegen eines doppelten Stirnhöhlenbruchs auf 23 Einsätze in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Patrick Manthe sagt: „Für mich ist es ein Traum, hier am Bruchweg, wo ich zehn Jahre als Jugendspieler verbracht habe, jetzt auch im Aktivenbereich eine Chance zu bekommen. Als Mainzer Bub ist es schon etwas Besonderes, bei Mainz 05 mitwirken zu dürfen.“ U23-Koordinator Manfred Lorenz sagt: „Durch die Abgänge von Daniel Zeaiter und Denis Wieszolek hatten wir Handlungsbedarf auf der Torhüter-Position und konnten in Patrick einen jungen Mainzer Spieler zurückholen, der sich beim TSV Schott stark entwickelt hat. Patrick war viele Jahre bei uns im Nachwuchs und hat uns mit seiner großen Begeisterung für die Aufgabe bei Mainz 05 überzeugt. Auch den Verantwortlichen des TSV Schott gilt unser Dank für die fairen Verhandlungen im Rahmen dieses Wechsels.“

Der FSV Mainz 05 wird einen Teil seiner Vorbereitung auf die kommende Saison in den USA absolvieren. Nach Angaben des Fußball-Bundesligisten vom Sonntag ist ein Trainingslager in Colorado Springs geplant, der genaue Zeitrahmen steht aber noch nicht fest. Zur ersten Übungseinheit bittet Trainer Martin Schmidt seine Mannschaft am 29. Juni.

Mainz 05: Stadion heißt ab der kommenden Saison Opel-Arena
Der FSV Mainz 05 hat einen neuen Namensgeber für sein Stadion gefunden. Nach Informationen dieser Zeitung wird der Fußball-Bundesligist seine Heimspiele ab der kommenden Saison in der Opel-Arena austragen. Der Deal soll in den kommenden Tagen perfekt gemacht werden. Der Rüsselsheimer Autobauer tritt damit die Nachfolge des Kreditversicherers Coface an, der sein Engagement als Namensgeber nach dieser Saison beendet und den auslaufenden Vertrag nicht verlängert hat.

Befristung von Spielerverträgen:
Torwart Heinz Müller geht gegen Mainz 05 in die nächste Instanz
Heinz Müller gibt offenbar nicht auf. Der Streit zwischen dem 37-jährigen Ex-Fußballer und dem Bundesligisten FSV Mainz 05 geht nach Informationen des SWR weiter. Demnach habe Müllers Anwalt Horst Kletke angekündigt, in die nächste Instanz zu gehen und vor dem Bundesarbeitsgericht Revision einzulegen. Nachdem das Landesarbeitsgericht den beiden Streitparteien das 29-seitige schriftliche Urteil zugestellt hatte, haben Müller und sein Anwalt offiziell bis zum 10. Mai Zeit, um Revision einzulegen – was sie scheinbar tun. Der Rechtsstreit zwischen beiden Parteien hat in den vergangenen Monaten bundesweit für Aufsehen gesorgt. So hatte das Landesarbeitsgericht am 17. Februar das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichtes Mainz gekippt und die Befristung von Verträgen im Profifußball für rechtmäßig erklärt.
Komplettes Transfersystem steht auf dem Prüfstand
Vor allem die Besonderheit der Arbeitsleistung und das außerordentliche Gehalt der Sportler würden dagegen sprechen, Verträge mit Profifußballern mit den Kontrakten von „normalen“ Arbeitnehmern gleichzusetzen. Die Befristung von Verträgen hatte das Arbeitsgericht Mainz in erster Instanz infrage gestellt. Dabei hatte Müller ursprünglich auf Prämienzahlung und Verlängerung seines Vertrages um ein Jahr geklagt. Das Urteil in diesem Fall ist deshalb so brisant, weil eine Entscheidung gegen die Rechtmäßigkeit der Befristung von Verträgen der Profisportler das komplette Transfersystem des deutschen Fußballs aus den Angeln heben würde. Nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichtes am 17. Februar hatte die Fußballwelt deshalb erst einmal durchgeatmet. Nun scheint der Streit in die nächste Runde zu gehen.

Patrick Huth kommt von Schott
Der 20-jährige Mittelfeldspieler wechselt zur Saison 2015/16 zur U23 des 1. FSV Mainz 05. Dort erhält Huth einen Vertrag über zwei Jahre. Der Mainzer war bereits bis 2010 im Nachwuchsleistungszentrum der Nullfünfer und machte in der aktuellen Spielzeit mit 12 Toren und zehn Vorlagen in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf sich aufmerksam. „Patrick hat in den letzten zwei Jahren eine starke Entwicklung genommen und ist zum absoluten Leistungsträger in der Herrenmannschaft des TSV Schott geworden. Da lag es für uns nahe, ihn an den Bruchweg zurückzuholen“, sagt U23-Koordinator Manfred Lorenz.

Andreas, Kern und Mörschel rücken auf
Nachdem Suat Serdar und Florian Müller bereits Profiverträge unterzeichneten, rücken mit Kapitän Mike Andreas, Stürmer Leon Kern und Mittelfeldspieler Heinz Mörschel drei weitere Spieler aus der U19 vereinsintern auf. Alle drei werden in der Saison 2015/16 der Mainzer U23 angehören. Mike Andreas spielt seit 2012 am Bruchweg und hat in der aktuellen Spielzeit 24 Einsätze in der A-Junioren Bundesliga bestritten. „Er ist ein absoluter Mentalitätsspieler und mit seiner hervorragenden Einstellung der typische Mainz 05-Spieler für mich“, lobt Stefan Hofmann, der sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Volker Kersting, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums sagt: „Mike ist eine Zweikampfmaschine, bringt ein sehr hohes Maß an Mentalität und Arbeitswillen mit. Das hat ihn dahin gebracht, wo er heute steht. Und da ist sein Weg noch lange nicht zu Ende.“

Mainz-Duo darf gehen
Der FSV Mainz 05 plant offenbar nicht mehr mit Dani Schahin und Niki Zimling. Wie der ‚kicker‘ berichtet, dürfen sich die beiden zurzeit an den FSV Frankfurt verliehen Spieler im Sommer einen neuen Verein suchen. Ihre Verträge am Bruchweg enden jeweils 2017. Schahin gehört in Frankfurt zu den Leistungsträgern und steuerte jeweils vier Tore und vier Vorlagen in 21 Partien bei. Zimling folgte ihm im Winter nach Bornheim, riss sich jedoch in seinem dritten Einsatz in der zweiten Liga das Kreuzband und fällt mindestens sechs Monate aus.

Landesarbeitsgericht im Fall Müller: Befristung zulässig
Am Mittwoch standen sich vor dem Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz der 1. FSV Mainz 05 und seinem Ex-Torwart Heinz Müller gegenüber. Ein Rechtsstreit, der möglicherweise für den kompletten Profifußball tiefgreifende Neuerungen nach sich ziehen könnte. Und der am Mittwoch einen Etappensieg für Mainz 05 brachte. Gespräche über ein gütliche Einigung könnten folgen.
Das Gericht sah eine Zulässigkeit befristeter Arbeitsverträge im Profifußball. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz kippte damit die erstinstanzliche Entscheidung des Arbeitsgerichts. Nach dieser Entscheidung könnte der Rechtsstreit allerdings dennoch nicht beendet sein: Der Vorsitzende Richter Michael Bernardi hatte bereits vor der Urteilsverkündung gesagt, dass die vierte Kammer eine Revision zulassen werde. Das bedeutet, dass sich das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt befassen müsste, falls die Müller-Seite in Berufung geht. Vor einer Verhandlung in einer nächsten Instanz könnte es aber zu Gesprächen mit dem Ziel einer außergerichtlichen Einigung kommen.


Coface Arena Öffentliche Stadionführung
Ab Freitag, 20. März 2015 finden in der Coface Arena alle zwei Wochen öffentliche Stadionführungen statt.
Für die Führungen, die am gewohnten Termin am Freitagabend (17 Uhr) durchgeführt werden, wird um Anmeldung per E-Mail – unter Angabe der Personen-Anzahl und einer Telefonnummer – gebeten. Anmeldeschluss zu den Führungen ist jeweils Donnerstag, 13 Uhr.


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34. Spieltag

 

Jhon Cordoba, Rune Jarstein (r.)

Chance vertan:
Jhon Cordoba scheitert an Keeper Rune Jarstein.

© picture alliance

Bildergebnis für weiter pfeil

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20. Spieltag

                               

Abgang: Schiedsrichter Deniz Aytekin zeigt Karius die Rote Karte, Bengtsson (li.) ist überrascht.

Abgang: Schiedsrichter Deniz Aytekin zeigt Karius die Rote Karte, Bengtsson (li.) ist überrascht.

© Getty Images

Bildergebnis für weiter pfeil

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